Über mich

Die Püppchen entstanden aus der Tradition heraus.

 

Meine Mutter erlebte die sogenannten Lavendelzupferinnen noch, welche es bis in die 1950 Jahre gab, und danach verschwanden.

Den Namen „d‘ Lavendelzpfer“  bekamen die Bäurinnen welche  gebundene Lavendelbüscherl in der Stadt verkauften und dadurch

ihr mageres Gehalt aufbesserten.

 

Um an diese Tradition zu erinnern erfand Sie die Lavendelpüppchen. Sie steckte viel Liebe in ihr Projekt das ich jetzt fortsetze.

Sie werden in reiner Handarbeit hergestellt und bestehen aus natürlichen Materialien.

 

Schon in der Kindheit war ich fasziniert von handwerklichen Tätigkeiten. Meinen Vater sah ich begeistert beim zusammenbauen von

Werkstücken zu. Von meiner Mutter lernte ich verschiedene Techniken unterschiedlicher Materialien zu handhaben. Immer wieder

begleitete mich das Basteln bis ich eines Tages in einer Firma beschäftigt war und diese Absiedelte konnte ich mir Material

sammeln und begann selbst zuerst mit kleinen Gestecken den Verkauf. Worauf dann mein erster Weihnachtmarkt folgte. Danach

ging es einige Jahre mit den Gestecken gut bis es zu stagnieren begann. Da stieg ich dann auf die Perlenarbeiten um und half dabei

meiner Mutter am Weihnachtsstand neben meinen eigenen. Das lief ebenso einige Jahre bis zu Ihren Tod.

 

Meine Mutter war immer gern auf Märkten gesehen mit ihren Waren. So dacht ich mir, es wäre schade ihr ganzes Werk mit ihr

sterben zu lassen. Somit begann für mich die nächste Etappe. Diesmal mit den Lavendelpuppen, welche meine Mutter vor Jahren

erfand und sich in ihrer Pension begann etwas dazu zu verdienen. Mit den Jahren hatte sich ihr Schwerpunkt verlagert auf andere

Techniken. Die Nachfrage nach den Figuren ging für Sie  damals zurück. Ich aber fand die Figuren so reizend, dass ich mich

entschloss diese noch mehr zu verbreiten als es meine Mutter tat.

 

Wenn man mal mit etwas anfängt kommen nach und nach immer mehr Ideen.

Wer sich  Ideen nicht verschließt kommt vorwärts